Presse Lokalsport 25.9.014 Gäuboten

Eine Testfahrt über rund 3 500 Kilometer

Radsport: Markus Strinz vom RSV Öschelbronn will 2015 das Race across Europe bestreiten

 

Das Race across Europe (Race) findet in diesem Jahr nicht statt, Extrem-Radsportler Markus Strinz vom RSV Öschelbronn ist trotzdem auf Tour quer durch Europa gegangen. Die über 3 500 Kilometer in elf Tagen dienten der Vorbereitung auf das Rennen im kommenden Jahr.

 

Robert Stadthagen

Markus Strinz ist schon ein harter Hund. Ein Typ, der es gewohnt ist, sich in der sportlichen Belastung an die körperlichen und psychischen Grenzen heranzutasten. Nur die verschieben sich eben auch, wenn die Rahmenbedingungen nicht optimal sind. Strinz hatte im Vorfeld der Tour einen Todesfall in der Familie, Probleme, Urlaub zu bekommen und aufgrund von Krankheit im Frühjahr alles andere als eine optimale Vorbereitung. Mit einem Satz: Es war diesmal eine noch größere Quälerei als sonst auf solchen Fahrten. "Wenn ich nächstes Jahr unter Wettbewerbsbedingungen an den Start gehen will, dann muss die Vorbereitung deutlich besser sein. Sonst kann ich es bleiben lassen", sagt der 52-Jährige.

Damit liegt er sicher nicht falsch. Denn im Gegensatz zur diesjährigen Fahrt von Frankreich, über Deutschland, Österreich, Slowenien, Italien und Spanien nach Gi braltar wird er im Race noch einmal 1 000 Kilometer mehr zurücklegen. Strinz hatte in diesem Jahr dort angesetzt, wo er im vergangenen bei seiner inoffiziellen Teilnahme an der Premiere ausgestiegen war: kurz vor der französisch-deutschen Grenze. Außerdem hatte er 300 Kilometer in einer industriell geprägten Gegend in Italien ausgelassen. "Zu viel Verkehr, da muss man nachts fahren", sagt er. Und natürlich wird der Vollmaringer im Wettkampf ein höheres Tagespensum ansetzen müssen als bei seiner Testfahrt. "350 Kilometer am Tag war diesmal der Spitzenwert. Den werde ich auf 500 erhöhen müssen", meint er. Ach, und dann sind da noch die überzähligen Pfunde, die sich auf den Hüften abgelagert haben. "Ich muss zehn Kilo abnehmen", meint Strinz.

Dass er die Strecke jetzt komplett abgefahren hat, ist ein großer Vorteil mit Blick auf das kommende Jahr. Ihm werden einige Überraschungen erspart bleiben. "Ich hatte zum Beispiel nicht damit gerechnet, dass es nach den Pyrenäen in Spanien noch so hügelig ist", sagt er. Und den teilweise sehr schlechten Straßenbelag in Slowenien kennt er nun auch schon. "Da waren teilweise auf den Abfahrten richtige Risse im Asphalt", erzählt der Sportler.

Wertvolle Informationen gesammelt

Und Strinz hat auch wertvolle Informationen für die Veranstalter des Rennens gesammelt. Er war einem GPS-Kurs gefolgt, den die Organisatoren im vergangenen Jahr aufgezeichnet hatten. "Einige Abschnitte sind gar nicht mehr zu befahren", sagt Strinz. Zum Beispiel, weil aus Landstraßen inzwischen Bundesstraßen geworden sind, auf denen das Radfahren nicht gestattet ist. "Außerdem werde ich den Organisatoren vorschlagen, dass man das Rennen in Etappen einteilt, die dann von Gruppen oder Einzelstartern absolviert werden können. Wir müssen mehr Teilnehmer bekommen", sagt Strinz. Es sei für viele interessierte Sportler ein Problem, Urlaub für den gesamten Rennzeitraum zu nehmen. "Aber über ein Wochenende könnten viele an einer Etappe teilnehmen."

Ein guter Test war die Tour durch Europa auch für das Begleitteam. Daniela Steinrode, Hans Meier und Luca Adinolfi standen dem Extremsportler auf den 3 500 Kilometern zur Seite. Strinz hat es allerdings vorgezogen, das Fahrzeug nicht permanent in seiner Nähe zu haben. "Sie haben an den Passhöhen auf mich gewartet und sind in der Regel vorgefahren, um sich um die Unterkunft für die Nacht zu kümmern", sagt Strinz. Ob das auch im Wettbewerb auf diese Art und Weise möglich ist, weiß er nicht. Die Organisatoren stellen in puncto Sicherheit hohe Anforderungen. "Ich hoffe, dass sie das mit dem Begleitfahrzeug nicht so eng sehen", sagt er.

Elf Monate hat der Vollmaringer jetzt Zeit, sich in Form zu bringen. Am 23. August 2015 startet die zweite Auflage des Race across Europe im französischen Calais. "Ende Oktober steige ich wieder ins Training ein", sagt Strinz.

 

 


Vielen Dank für die Unterstützung 

RACE Tour Besichtigung 2014

Tag.1

Der Himmel über Pfarrrwerfen in Österreich ist noch bewölkt, als wir den Ort am dritten Tag unserer Tour RACE 2014 verlassen, um an Bischofshofen vorbei in Richtung Radstadt zu fahren. In Radstadt, mit seiner malerischen... Mehr anzeigen

Wir starteten am Morgen in Kransjka Gora bei Regenwetter und arbeiteten uns den ersten slowenischen Pass hinauf. Regen, Dunst und Wolken begleiteten uns dabei durch den einzigen Nationalparks Sloweniens: dem Triglav Nationa... Mehr anzeigen

 

 

Mont Ventoux – heiliger Berg der Kelten und ein Muss für Radsportler. Der Berg liegt in den provenzalischen Voralpen und beeindruckt schon von Weitem mit seiner prägnanten Mondlandschaft. Mehrfach war die Strecke bereits Teil der Tour de France, und stellt eine Herausforderung für Radsportler dar – Amateure wie Profiradler. Bei gutem Panoramawetter kann man gleichzeitig die höchsten Gipfel der Pyrenäen und der Alpen sowie das Mittelmeer sehen. Max, der die Strecke bereits das dritte Mal fährt, kämpft sich die letzten 2 Kilometer mit einem schleichenden Plattfuß den Berg hinauf. Der Ausblick aus 1912 m Höhe ist beeindruckend: die umgebende Region mit seinen Tälern und Höhen liegt dem Berg zu Füßen, und der Aufstieg wird mit einem großartigen Rundumblick belohnt. Die lange Abfahrt ist ebenfalls gigantisch und führt durch Waldabschnitte hinab ins Tal.

 — hier:Mont-Ventoux.



Ziel in Gibraltar
Ziel in Gibraltar

 

Schwarzwälder Bote 13.08.2014

bStrinz/b trotzt der Absage"Max" Strinz ist für seine Ausdauer-Touren bekannt. Eigentlich wollte er in diesem Jahr am härtesten Radrennen Europas teilnehmen, doch der Veranstalter hat das Rennen abgesagt. Der Plan ist nun, gemeinsam mit dem Team, dennoch die Strecke unter die Pedale zu nehmen – sozusagen als Training für das Rennen im nächsten Jahr. Foto: Team Strinz

 

 Wegen zu geringer Anmeldezahlen für das Rennen 2014 findet das härteste Radrennen Europas, das so genannte "Race Across Europe", in diesem Jahr nicht statt. Der Veranstalter, dem bereits mehrere Anmeldungen für das Rennen 2015 vorliegen, musste sich schweren Herzens für eine Absage in diesem Sommer entscheiden und konzentriert sich nun auf eine erfolgreiche Ausrichtung des Events und Ergänzung des Angebots im kommenden Jahr.

Das Team um den Vollmaringer Radsportler Markus "Max" Strinz zeigte sich zwar enttäuscht darüber, konnte aber die Gründe der Veranstalter nachvollziehen. "Wir werden die Strecke dennoch in Angriff nehmen und starten am geplanten Termin", betonte Max Strinz. "Dies gibt uns die Möglichkeit, uns in diesem Sommer als Team gemeinsam auf das große Event 2015 vorzubereiten", unterstreicht das Teammitglied Hans Meier.

Team-Mitglied Daniela Steinrode hebt hervor, dass eine genaue Planung für dieses Rennen wiederum auch wichtig für eine erfolgreiche Fortführung der Streckenpatenschaften im kommenden Jahr und der damit verbundenen, langfristig angesetzten Unterstützung der Arbeit des Vereins für ein stationäres Hospiz Region Nagold sei.

Strinz möchte sich der sportlichen Herausforderung bereits in diesem Sommer stellen und die noch unbekannten Teile der Strecke sowie ihre Eigenheiten und Tücken kennen lernen.

 

http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.nagold-strinz-trotzt-der-absage.eab937f5-3764-4d15-a3b4-5a405627d5fa.html

26.07.2014 Rad am Ring 24 h 


Tour Bodensee 248 km   06.07.2014


Tour Kroatien - Deutschland 20.06.2014 - 22.06.2014

Insel Rab ( Kroatien)

Bericht folgt später

600 km Alpenrandonneure 25.05.2014

Alpenrandonneure 600km

Mai 2014 - Bericht Gäubote

Am 21. Mai 2014 ist im Gäubote ein Bericht über meine RACE Teilnahme erschienen.

Der Bericht kann hier nachgelesen werden.

014-The show will go on

014 – The show will go on

 

Das ganze Leben ist ein ewiges Wiederanfangen.

(Hugo von Hofmannsthal)

 

Seit vielen Jahren begleitet mich der Radsport in unterschiedlichen Facetten und Bereichen. Auch für das kommende Jahr habe ich wieder Pläne, die ich auf dem Rad verwirklichen möchte.

Der Start in das Jahr 2014 begann sportlich allerdings zunächst etwas verzögert. Nach einer OP-bedingten Pause im Herbst 2013 musste ich das Training zunächst etwas lockerer angehen und bis Jahresende entsprechend angepasst trainieren. Leider hatte mich eine Grippe sowie deren Auswirkungen über den Jahreswechsel und einige weitere Wochen zunächst fest in der Hand, so dass der sportliche Neustart im neuen Jahr etwas später begann als ich es mir gewünscht hatte. Nichtsdestotrotz habe ich mich davon nicht beirren lassen und in der Zwischenzeit mit dem Aufbautraining begonnen. Dieses setzt sich insbesondere aus Lauftraining und unterschiedlichen Einheiten mit dem MTB zusammen. Verschiedene leichte Einheiten mit dem Rennrad insbesondere auf der Radrennbahn Öschelbronn vervollständigen das langsam anziehende Training.

Die Saison beginnt! An diesem Wochenende starte ich bei meinem ersten Radevent der Saison 2014. Dieses findet im Rahmen der Alpenrandonneure (http://www.alpenrandonneure.de) statt und erstreckt sich über eine Strecke von 300 km. Start und Ziel werden im oberbayrischen Marquartstein sein. Die Tour führt dann über Wasserburg nach Erding. Das letzte Teilstück dieser landschaftlich wunderschönen Strecke führt dann von Marktl über Traunstein zurück zum Startpunkt. Diese Langstreckenfahrt ist eine von insgesamt vier Veranstaltungen über unterschiedliche Distanzen hinweg.

Ich freue mich sehr darauf, bei dieser Gelegenheit, den Organisator des Events Christian Mayer wieder zu treffen, und bin sehr gespannt auf diese radsportliche Herausforderung und den Einstieg in eine tolle Radsaison 2014! 

 

Freiburg Halbmarathon 2014 - yes, we can! We did it! 21 km, zweimal 2:04:47 Zeit, 42 Bands, 12 000 Läufer, 65 000 großartige Zuschauer und eine tolle Atmosphäre 

23.März Alb Ausblick bei schön Wetter sehr verlockend

Nach einem frühlingshaften Wetter am vergangenen Wochenende holte mich heute auf meiner Tour mit dem Rennrad der Winter wieder ein. Mit kalten Temperaturen, Wind, Schnee und Graupelschauer im Gepäck ging es von Vollmaringen über Eutingen im Gäu hinab ins Neckartal. Nach einer ersten Stärkung in der Nähe von Hechingen ging es weiter in Richtung Albstadt, wo ich die dortige, ausgeschilderte Mountainbike-Strecke Albstadt begutachtete. Ein Abstecher, wenn ich das nächste mal mit dem MTB dort vorbeischaue? Nach zwei Höhenanstiegen bis auf 921 Höhenmeter und einem leichten Höhentraining ging es zurück über Balingen. Einem kurzem Stopp in Horb folgte der kurze Anstieg zurück auf die Vollmaringer Höhe. 
127.4 km und 1 563 Höhenmeter bei Wind und Wetter – die nächste Tour kann kommen.

16. März 2014 - Schwarzwaldrunde

Das herrliche frühlingshafte Wetter am Sonntag, den 16 März 2014, durfte nicht ungenutzt bleiben, und so startete ich an diesem Tag zu einer schönen Rundtour mit dem Rad in Richtung Horb am Neckar. Ein erster Anstieg führte mich nach Dornhan und von dort wieder hinab ins Tal nach Alpirsbach. Dort begutachtete ich die Startstelle des SURM – des Schwarzwald Ultra Rad Marathon – der jedes Jahr vom Alpirsbacher Radsportverein veranstaltet wird. Dies ist einempfehlenswerter Radmarathon mit drei verschiedenen Strecken, die jeweils andere Anforderungsprofile an die Radsportler stellen, so dass man sich sowohl als anspruchsvoller Radmarathonfahrer aber auch als Hobbysportler daran erproben kann. Ich selbst habe bereits mehrfach daran teilgenommen und war immer wieder aufs Neue begeistert von der Strecke sowie der Organisation. Weitere Informationen unter:http://www.surm.de .
Über Schenkenzell führte mich ein kleines Höhentraining über Serpentinen und eine landschaftlich schöne Strecke mit einem Anstieg von insgesamt knapp 400 Höhenmetern nach Loßburg hinauf.  Glatten lag ebenfalls auf meiner insgesamt 121 km langen Strecke. Nach einer entspannten Abfahrt und einigen Kilometern im flacheren Land führte mich der Wiederanstieg nach insgesamt 4:24:53 und 1,371 Höhenmetern wieder nachVollmaringen zurück.
Eine schöne Rundstrecke mit einigem leichten Höhentraining für den Anfang und einer wunderbaren Landschaft!

Mehr Fahrspaß mit neuem MTB

Trails, Tracks, querfeldein – Markus „Max“ Strinz ist nicht nur ein begeisterter Rennrad- und Ultramarathonfahrer. Strinz fährt auch leidenschaftlich gern Moutainbike, insbesondere als Ergänzung zum Rennradsport und als Überbrückung in der kälteren Jahreszeit. Darüberhinaus dient das Mountainbiken auch dazu, andere Techniken kennenzulernen, zu verfeinern und zu intensivieren. Aus diesem Grund und an der Freude am Fahren testete er nun sein neues Quantec Racing MTB. „Ich bin sehr begeistert von diesem Bike“, so Markus Strinz. „Die Positionseinstellungen, die von Karsten Wörner vorgenommen wurden, sind optimal. Das Material wie Federgabel oder Schaltwerk sind ebenso ideal auf meine Bedürfnisse angepasst wie der Rahmen. Es macht nun noch mehr Spaß, auf Tour zu gehen, neue Trails zu entdecken und altbekannte auf neue Weise auszuprobieren.“
Das MTB stammt aus Radi's Fahrradlädle an der Radbahn in Öschelbronn, wo Strinz ebenfalls regelmäßig trainiert. Dessen Eigentümer Karsten Wörner hatte Markus Strinz beim Kauf beraten und in seiner Entscheidungsfindung für ein geeignetes MTB unterstützt. „Die individuelle Beratung durch Karsten war hervorragend.“ sagte Strinz. „Ich freue mich auch darüber, dass Karsten mich bei meinem neuen Vorhaben, 2014 erneut beim Race Across Europe (RACE) anzutreten, auch in diesem Jahr wieder unterstützen möchte.“

2014 – The show will go on

Das ganze Leben ist ein ewiges Wiederanfangen.
(Hugo von Hofmannsthal)

 

Seit vielen Jahren begleitet mich der Radsport in unterschiedlichen Facetten und Bereichen. Auch für das kommende Jahr habe ich wieder Pläne, die ich auf dem Rad verwirklichen möchte.
Der Start in das Jahr 2014 begann sportlich allerdings zunächst etwas verzögert. Nach einer OP-bedingten Pause im Herbst 2013 musste ich das Training zunächst etwas lockerer angehen und bis Jahresende entsprechend angepasst trainieren. Leider hatte mich eine Grippe sowie deren Auswirkungen über den Jahreswechsel und einige weitere Wochen zunächst fest in der Hand, so dass der sportliche Neustart im neuen Jahr etwas später begann als ich es mir gewünscht hatte. Nichtsdestotrotz habe ich mich davon nicht beirren lassen und in der Zwischenzeit mit dem Aufbautraining begonnen. Dieses setzt sich insbesondere aus Lauftraining und unterschiedlichen Einheiten mit dem MTB zusammen. Verschiedene leichte Einheiten mit dem Rennrad insbesondere auf der Radrennbahn Öschelbronn vervollständigen das langsam anziehende Training.

Meldung zum Race Across Europe

Meldung für das Race Across Europe ist erfolgt - ich bin in der Starterliste.

Hier der Link zur der Starterliste.

Januar 2014

Im Gäuboten, dem Vollmaringer Blatt und der HorberSüdwest Presse sind Artikel erschienen.

Trainingstagebuch aktualisiert

Im Bereich Trainingstagebuch habe ich die letzten Monate nachgetragen. Viel trainieren konnte ich gesundheitlich bedingt leider nicht, aber mittlerweile gehts mit den Umfängen wieder aufwärts!

 

Gutes Neues 2014!

Ich wünsche allen ein Gutes Neues Jahr 2014!

Vollmaringen würdigt Strinz`Leistung

HIer eine Pressemitteilung vom Nagolder Teilort Vollmaringen:

 

Der Verein für ein Stationäres Hospiz Region Nagold setzt sich für den Aufbau und die Einrichtung eines stationäres Hospiz ein, in dem schwerkranke sterbende Menschen palliativ-medizinische Betreuung, Pflege und Fürsorge erfahren sollen. Um dieses Ziel erreichen zu können, sind neben ehrenamtlichem Einsatz auch finanzielle Spenden notwendig. Gemeinsam mit dem Verein für ein Stationäres Hospiz Region Nagold ehrte nun die Ortsverwaltung Nagold-Vollmaringen den Leistungssportler Markus „Max“ Strinz für seinen ehrenamtlichen Einsatz für den Verein. Nach dem Radrennen RAAM (Race Across AMerica) im Jahre 2012, das quer durch die USA führt und als härtestes Radrennen der Welt gilt, war der Vollmaringer Radfahrer in diesem Sommer mit seiner Teilnahme bei RACE (Race ACross Europe) bereits zum zweiten Mal für den Verein im Rahmen eines großen Radrennens angetreten. Im Vorfeld hatte Strinz Streckenpatenschaften für zahlreiche Etappen der 4710 km langen Gesamtstrecke gesammelt, die alle uneingeschränkt dem Verein zu Gute kamen. Dabei waren über 2.000 Euro an Spendengeldern zusammengekommen. Die erste Vorsitzende des Vereins, Barbara Fischer, bedankte sich gemeinsam mit der Schirmherrin des Vereins Simone Großmann bei Strinz mit einem Geschenk für sein Engagement. Trotz widrigster Umstände hatte sich Strinz nicht davon abhalten lassen, alleine ohne Team zu starten mit dem Gedanken, von Calais nach Gibraltar quer durch Europa zu fahren. Der Vollmaringer Ortsvorsteher Daniel Steinrode betonte, er sei als Vollmaringer stolz auf diesen herausragenden persönlichen Einsatz. Die sportliche Tätigkeit mit ehrenamtlichem Engagement zu verbinden und damit Gutes für andere zu tun, sei etwas Besonderes. Darüberhinaus werde die Bekanntheit Vollmaringens weiter gesteigert. Für das nächste Jahr wird vom Organisationsteam des Rennens sogar eine Änderung der Strecke in Erwägung gezogen, bei der Vollmaringen einbezogen werden soll. Max Strinz bedankte sich nicht nur für die Ehrung bei Ortsverwaltung und Verein. Er dankte auch allen Unterstützern, die finanziell durch die Streckenpatenschaften oder durch ihr persönliches Engagement im Hintergrund dazu beigetragen hatten, dass dieses Unternehmen erst starten konnte. Oberbürgermeister Jürgen Großmann betonte, hier werde viel ehrenamtliche Arbeit geleistet für ein Thema, das in unserer Gesellschaft immer wichtiger werde und mehr an Bedeutung gewinne.
Fischer rief Erinnerungen wach an das Event an der Avia-Tankstelle in Horb, bei dem viele Unterstützer gespannt auf die Ankunft von Max Strinz gewartet hatten. Durch dieses Ereignis und die Berichterstattung in den Medien habe der Verein unerwartet eine größere Bekanntheit in der Region Horb sowie in der Region Tübingen erlangt, die sich sicher auch für die weitere Vereinsarbeit nutzen lasse, unterstrich  Barbara Fischer.

RACE 2013 - Danke

Ich möchte mich noch sehr herzlich bei allen bedanken die mich im Hinblick auf das Ziel RACE 2013 unterstützt und an mich geglaubt haben.

Auch an die vielen Steckenpaten die mit ihren Spendengeldern den Verein "Stationäres Hospiz in der Region Nagold" so viel Unterstützung haben zukommen lassen möchte ich danken. Gerne wäre ich die Etappen vom RACE abgefahren und rechtzeitig bei der Horber Tankstelle angekommen - schade, daß es nicht geklappt hat.

 

Euer Max.

RACE 2013 - Resümee

Von Sabine Schorpp Horb/Nagold-Vollmaringen.


Extremsportler Max Strinz aus Vollmaringen wollte in 19 Tagen auf dem Fahrrad durch Europa und dabei Spenden für den Verein "Stationäres Hospiz Region Nagold" sammeln. Kurz vor Straßburg musste er sein ehrgeiziges Vorhaben jedoch abbrechen.
Am Sonntag 28.7.2013 schwang sich Markus "Max" Strinz mit großen Plänen in den Sattel: Beim Race Across Europe (RACE, deutsch: Rennen durch Europa) wollte er quer durch Europa.

Vom nordfranzösischen Calais durch Süddeutschland, über die Alpen, in einem Bogen durch Norditalien, dann nach Südfrankreich, über die Pyrenäen bis zur Ziellinie im spanischen Gibraltar. Um die 4700 Kilometer tatsächlich in der gewünschte Zeit zu radeln, hätte Max täglich 18 Stunden im Sattel verbringen müssen.

Die Vollmaringer Ortsverwaltung, Bürger und der Verein "Stationäres Hospiz in der Region Nagold" hatten es sich so schön ausgedacht. Da die RACE-Strecke direkt durchs Neckartal führte, wollten sie ihren Vorzeigesportler in Horb empfangen und für die weitere Fahrt motivieren.

An der AVIA Tankstelle hatten sie einen Verpflegungsstand aufgebaut, Inhaber Achim Eckert und die Brauerei Hochdorfer hatten Getränke gestiftet und freiwillige Helfer ihre Backkünste unter Beweis gestellt. Banner wehten vom Dach der Tankstelle, nur die Hauptperson fehlte.

Max Strinz Ankunft verzögerte sich immer weiter. Gegen 20 Uhr war klar, dass er das Etappenziel am Montag nicht mehr erreichen würde. Seine beiden Mitstreiter waren kurz vor dem Rennen abgesprungen. Max musste deshalb nicht nur die Strecke ganz allein fahren, sondern hatte auch kein Versorgungsfahrzeug mehr. Imbissmöglichkeiten waren auf der Strecke derart rar, dass sich der Fahrradfahrer mehr als 400 Kilometer nur von vier Liter Wasser und zwei Croissants ernähren konnte.

Als hätte er bei seiner nächtlichen Etappe nicht schon genug zu kämpfen gehabt, erschwerten ihm Regen, Sturm und Gegenwind das kräftezehrende Vorankommen in der hügeligen Landschaft.

Drei Vollmaringer ergriffen am späten Montagabend die Initiative und fuhren dem Extremsportler entgegen. "Wir fanden Max gegen 1 Uhr nachts, zehn Kilometer vor Straßburg. Sowohl sein Handyakku als auch sein Licht hatten den Geist aufgegeben", berichtete Daniela Steinrode.

Max Strinz musste aufgeben. Der Wegfall des Teams, die schlechten Witterungsverhältnisse, mangelnde Verpflegung und eine Verletzung am Handgelenk machten die Fortsetzung des Rennens unmöglich.

"Wir sind trotzdem unglaublich stolz auf unseren Max. Das war eine herausragende sportliche Leistung, noch dazu mit einem guten Zweck verbunden. Wenn er die nötige Unterstützung gehabt hätte, hätte er es auf jeden Fall geschafft", ist sich der Vollmaringer Ortsvorsteher Daniel Steinrode sicher.

Auch die Organisatoren des RACE glaubten bis zum Ende an den Vollmaringer. "Wir sind absolut optimistisch, wie Max auch", versichert Joe Mearns, Direktor des RACE. Sie sind vom Ehrgeiz des 51-Jährigen so begeistert, dass sie ihn im nächsten Jahr unbedingt wieder dabei haben wollen.

Auch wenn Max Strinz sich in diesem Jahr seinen großen Traum nicht erfüllen konnte, durch Streckenpatenschaften, Spenden und die Einnahmen beim Empfang an der AVIA Tankstelle in Horb ist der Verein "Stationäres Hospiz in der Region Nagold" dem Bau des Hospiz-Gebäudes wieder einen Schritt näher gekommen.

 

                       
   
 
                     
   
 

27.08.2013 nach 695 km 25 Std Fahrzeit das Aus

25 Stunden reine Fahrzeit auf dem Rad, wenige kurzen Pausen in einer Telefonzelle oder in einem Imbiss, 695 km über unwegsame Straßen, peitschender Regen, Gegenwind und Sturm - und keinerlei Versorgungsmöglichkeiten wie Supermarkt oder Tankstelle! Max Strinz, dessen Crew zwei Tage vorher völlig unerwartet abgesprungen war, war beim RACE 2013 ganz auf sich alleine gestellt.

Der Vollmaringer bewältigte diese Aufgabe auf bewundernswerte Weise, bewies Kampfgeist und den Ehrgeiz, sich nicht nur für den sportlichen Aspekt einzusetzen, sondern so viele Strecken der Streckenpaten für ein Stationäres Hospiz Region Nagold abzufahren wie möglich.

Die abzufahrende Strecke war von den Organisatoren von RACE genau vorgegeben und wurde regelmäßig überwacht. Die widrige Streckensituation mit vielen unangenehmen welligen Straßen und die bereits erwähnten Schwierigkeiten machten es für den Extremradler allerdings letztendlich unmöglich, das Rennen allein durchzuziehen.

HORB - EVENT RACE 2013

Rund 60 Fans, Unterstützer und Freunde von Max hatten sich am Montagnachmittag in Horb eingefunden, um den Sportler zu begrüßen. Barbara Fischer, die erste Vorsitzende des Vereins für ein Stationäres Hospiz Region Nagold, bedankte sich bei allen für deren Engagement und Einsatz für den guten Zweck. Der Vollmaringer Ortsvorsteher
Daniel Steinrode hob das bewundernswerte Engagement von Strinz für das Hospiz aber auch für seinen Heimatort Vollmaringen hervor.

Leider konnte Max Horb an diesem Tag nicht mehr erreichen. Nachdem sein Aufenthaltsort in Frankreich unklar war, machte sich ein Team aus drei Vollmaringern auf, um Max zu suchen und zu begleiten.

LA NUIT EN FRANCE II

Im Laufe des Abends kristallisierte sich jedoch heraus, dass Strinz an diesem Tag nicht mehr Horb erreichen würde. Daraufhin machten sich drei Vollmaringer auf eine abenteuerliche nächtliche Suche durch das französische Hinterland. Dabei spielte die Zeit gegen das Team, denn die Akkus von Licht und Handy neigten sich beide dem Ende zu. Französische Geisterdörfer, mysteriöse, gesperrte Straßen, Orte, die überhaupt nicht zu erreichen waren, weil keine Straße hinführte erleichterten die Suche nicht. Doch letztendlich gelang das glückliche Ende: Nachts um 1 Uhr in Frankreich 80 km vor Straßburg im französischen Hinterland traf der Trupp auf Strinz, der daraufhin erst einmal mit Essen versorgt werden konnte.
Aufgrund der vielen Schwierigkeiten, Muskelproblemen, einer Schwellung am Handgelenk und Versorgungsproblemen, durch die Strinz über 400 km mit lediglich 4 l Wasser und zwei Croissants auskommen musste, war an eine Weiterfahrt auf dem Rad leider nicht zu denken.

Nichtsdestotrotz: Hut ab vor Markus Strinz und seiner tollen Leistung, dem Mut und dem Einsatz für das Stationäre Hospiz Region Nagold!

Max fährt ausser Wertung

Fast schon verzweifelt hat der Extrem-Radsportler Markus Strinz vom RSV Öschelbronn in den vergangenen Tagen Begleiter für die gestern in Calais gestartete Premiere des Race across Europe gesucht (wir berichteten) - vergebens. Er machte sich am Samstag trotzdem auf den Weg in die französische Hafenstadt.

26. August 2013 - Auf dem Weg nach Deutschland

Die ersten fünf Teilabschnitte nach dem gestrigen Start in Calais am Ärmelkanal sind bewältigt.

Max ist aktuell in der Nähe von Nancy und wir bald über das Elsaß in den Schwarzwald fahren.

Heute Nachmittag wird er in Horb erwartet, wo er vermutlich gegen 16:00 eine Pause einlegen wird, bevor es weiter auf die Alb und in Richtung Alpen geht.

Race Across Europe gestartet - Live Tracking

Das Race Across Europe wurde am Wochenende gestartet und Max ist unterwegs!

Unter der folgenden URL kann die aktuelle Position der Rennteilnehmer angeschaut werden:

http://www.theraceacrosseurope.com/The_RACE/RACE_2013_LIVE.html

Aktuell (26.8.2013 morgens) ist Max in Lothringen der Nähe von Nancy.

 

August 2013 - Interview im Schwäbischen Tagblatt

Im Schwäbischen Tagblatt ist ein großes Interview über meine anstehende RACE Teilnahme erschienen.

Der Artikel kann als PDF Dokument unter diesem Link angesehen werden.

RACE - Änderungen Start

Der Veranstalter hat den Starttermin des RACE geändert: der Start findet nun am Sonntag, 25. August 2013 gegen 9:00 Uhr statt.

Das bedeuted auch, dass die Ankunft in Horb sich ändert.

Ich rechne damit, Horb am Montag, 26. August circa um 16:00 Uhr zu passieren und dort an der Avia Tankstelle von Achim Eckert eine Pause einzulegen.

 

August 2013 - Artikel im Schwarzwälder Bote

Im Schwarzwälder Bote ist ein Artikel über meine anstehende RACE Teilnahme erschienen. Er kann hier online gelesen werden.

 

NACHTRAG: mittlerweile hat sich der Starttermin des Rennens geändert, die Angaben im Artikel sind also nicht richtig. Siehe auch den Beitrag weiter oben.

Spendenfahrt - Etappenübersicht

Auch dieses Jahr erradle ich Kilometer für einen guten Zweck, für das 

Stationäres Hospiz Region Nagold e.V. .

Vielen Dank an alle, die durch ihre Streckenpatenschaft eine Spende für diesen Verein getätigt haben!

 

August 2013 - Wohnmobil Sponsor für das Race Across Europe

Gute Nachrichten - die Fahrschule Halanke, deren Inhaber Stefan Halanke seines Zeichens auch Vorstand vom RSV Öschelbronn ist, gewährt mir für das kommende Race Across Europe tolle Unterstützung, in dem er für die Renndauer ein Wohnmobil samt Fahrer zur Verfügung stellt.

Dies wird mir eine grosse Hilfe sein, für die Unterstützung bin ich sehr dankbar.

August 2013 - Presse

Im Gäuboten kamen zwei Artikel - siehe Presse.

Strecke machen für das Nagolder Hospiz

 

Strecke machen für das Nagolder Hospiz
 
Der Vollmaringer Markus Strinz möchte mit seinem Rennrad auf 4.721 Kilometern eifrig Spenden für ein stationäres Hospiz in Nagold sammeln. Landrat Helmut Riegger unterstützt diese Idee mit einer Spend...Mehr anzeigen

August 2013 - Nachtrag Trainingstagebuch

Einige Zeit war flaute auf dieser Webseite. Das bedeuted aber nicht, daß ich die Beine hochgelegt und nicht trainiert habe. Eher im Gegenteil - im Trainingstagebuch sind nun die letzen Monate nachgetragen, die zum erheblichen Teil ja sehr kalt und nass waren, dann zuletzt aber auch abartig warm. Hier gehts zum Trainingstagebuch.

 

Einladung: Mit dem Fahrrad quer durch Amerika und Europa

Einladung zum Bildervortrag am

Freitag, 3. Mai 2013 um 19:30 Uhr

im Radsportheim des RSV Öschelbronn.

 

Der Vollmaringer Markus (Max) Strinz hat am großen Radrennen Race Across America (RAAM) 2012 teilgenommen. Dieses Jahr wird Markus Strinz am Race ACross Europe (the RACE) teilnehmen. Markus Strinz wird seine Eindrücke und Erlebnisse vom Rennen in Amerika vorstellen und über die Planungen zur Europadurchquerung sprechen. Das Race Across America (RAAM) ist ein einmal im Jahr durchgeführtes Radrennen, das von der Westküste der Vereinigten Staaten zur Ostküste verläuft. Ziel ist es, die vorgegebene Strecke von etwa 4.800 km mit einer Gesamthöhendifferenz von über 30.000 m am schnellsten zurückzulegen. Das Race ACross Europe (the RACE) von Calais bis Gibraltar ist mit ca. 4700km in etwa die europäische Ausführung des RAAM. Das Rennen startet in Calais in Nordfrankreich, führt von dort nach Süddeutschland, durchquert die Alpen durch Österreich um dann in einem Bogen durch Norditalien nach Südfrankreich zu führen. Anschließend geht es durch die Pyrenäen und durch Spanien bis zum Ziel nach Gibraltar. Los geht es am 25. August 2013, der Zielschluß ist am 12. September 2013. Das Rennen führt sogar direkt vor unserer Haustür vorbei, nämlich über Freudenstadt nach Horb und durchs Neckartal nach Rottenburg und weiter auf die Schwäbische Alb.
Der Extremsportler, der sportliche Herausforderungen liebt, verband seine Teilnahme am härtesten Ausdauerradrennen der USA, dem Race Across America im letzten Jahr, mit einem guten Zweck und sammelte im Vorfeld Patenschaften für bestimmte Abschnitte der 5.000 km langen Strecke. Das dadurch gesammelte Geld kommt nun der Initiative für ein stationäres Hospiz zugute. Der Gesamtbetrag von 1440,- Euro wurde am Vollmaringentag auf der Landesgartenschau der Initiative überreicht. Auch mit der RACE Teilnahme in diesem Jahr soll wieder eine Spendenfahrt verbunden werden. Zum Vortrag im Sportheim Relax am Freitag den 3.o5.2013 um 19.30 Uhr ist die Bevölkerung eingeladen.

8. April 2013 - Pressebericht Extremradfahren gegen den Wind

Im Schwabo ist ein Artikel über meinen Vortrag im Vereinsheim in Vollmaringen erschienen. Der Artikel kann unter diesem Link online gelesen werden.

 

Auch in Facebook gibt es einen Beitrag mit vielen Bildern zu dem Vortrag: Vollmaringer Ultraradler berichtet über seine Erlebnisse

23. März 2013 - Tour nach Schwäbisch Hall

Die Tour von Vollmaringen nach Obersondheim-Hausen bei Schwäbisch Hall ist nicht so gelaufen wie ich dachte. Sehr kalter und starker Ost Wind und 158 km mit dem Rucksack nur gegen den Wind zu fahren hat mir sehr zu schaffen gemacht.
Was ich ausserdem nicht mag und viel Zeit kostet ist wenn ich in eine größere Stadt mit den vielen Ampeln komme, das Stopp und Go wie in Ludwigsburg oder Stuttgart nerven. Aber die schöne Strecke, z.B. der Murgtal und um Schwäbisch Hall entschädigt wiederrum. Übernachtet habe ich bei einer Wanderreitstadion bei einer sehr freundlichen Familie, hier der Link. Auch die Pizzeria La torre in Vellberg ist sehr zu empfehlen.
Am nächsten Tag die Heimreise war durch den Rückenwind um einiges einfacher, war aber trotzdem sehr kalt.

Daten auf Garmin Connect: 23. März, 24. März

9. und 10. März 2013 - Ausfahrten

Der 9. März war zur Abwechslung mal ein schöner Tag, es schien endlich mal wieder die Sonne!
Mein Ziel war dieses mal die Reutlinger Alb, hoch nach Sonnenbühl.
Aber erst ging es zum Karsten ins Radi's Fahradlädle um etwas am Rad richten zu lassen. Dann ging es los auf die Alb, erst nach Mössingen und dann Sonnenbühl  von dort aus das schöne Killertal. Nach einer kleine Pause ging es weiter über  Hechingen, Hirrlingen, Starzach zurück nach Hause. Das alles ohne Regen!

Hier die Daten der Runde auf Garmin Connect.

 

Dafür hatte ich am 10. März auf einer ausgedehnten Runde durch den Schwarzwald wieder sehr schlechtes Wetter. Ab Brachfeld fing das schlechte Wetter an. Die schöne Abfahrt nach Alpirsbach war sehr nass und kalt.
Über Schenkenzell und dann den schönen Anstieg nach Schömberg ging es weiter nach Loßburg und dann nach Glatten runter. Zum Abschluss noch mal die steile Rampe hoch nach Schopfloch, dann schaute ich, daß ich so schnell wie möglich nach Hause kam.

Diese Runde gibts auch auf Garmin Connect.

Teilnahme am Schweizer Radmarathon / Verlängerung RAAM Qualifikation

Als RAAM 2012 Teilnehmer ist man automatisch auch dieses Jahr für eine Teilnahme am RAAM 2013 qualifiziert. Diese verfällt jedoch wenn man nicht teilnimmt.

Um die Option einer RAAM Teilnahme in 2014 und 2015 zu haben möchte ich im Juni am Schweizer Radmarathon die RAAM Qualifikation fahren und damit für zwei Jahre erneuern. Dies paßt auch gut in meine Vorbereitung für das RACE.

Informationen zum Schweizer Radmarathon gibt es auf der Webseite der Veranstaltung.

Einladung: Mit dem Fahrrad quer durch Amerika und Europa

Herzliche Einladung zu einem Bildvortrag...hier der Text der Veranstaltung.

Der Vollmaringer Markus (Max) Strinz hat am großen Radrennen Race Across America (RAAM) 2012 teilgenommen. Dieses Jahr wird Markus Strinz am Race ACross Europe (the RACE) teilnehmen. Markus Strinz wird auf Vorschlag von Vollmaringens Ortsvorsteher Daniel Steinrode am Mittwoch den 10.04.2013 um 20.00 Uhr im Sportheim Vollmaringen seine Eindrücke und Erlebnisse vom Rennen in Amerika vorstellen und über die Planungen zur Europadurchquerung sprechen. Das Race Across America (RAAM) ist ein einmal im Jahr durchgeführtes Radrennen, das von der Westküste der Vereinigten Staaten zur Ostküste verläuft. Ziel ist es, die vorgegebene Strecke von etwa 4.800 km mit einer Gesamthöhendifferenz von über 30.000 m am schnellsten zurückzulegen. Das Race ACross Europe (the RACE) von Calais bis Gibraltar ist mit ca. 4700km in etwa die europäische Ausführung des RAAM. Das Rennen startet in Calais in Nordfrankreich, führt von dort nach Süddeutschland, durchquert die Alpen durch Österreich um dann in einem Bogen durch Norditalien nach Südfrankreich zu führen. Anschließend geht es durch die Pyrenäen und durch Spanien bis zum Ziel nach Gibraltar. Los geht es am 25. August 2013, der Zielschluß ist am 12. September 2013. Das Rennen führt sogar direkt vor unserer Haustür vorbei, nämlich über Freudenstadt nach Horb und durchs Neckartal nach Rottenburg und weiter auf die Schwäbische Alb. Mit Markus Strinz hat Vollmaringen einen wirklichen Ausnahmesportler, auf den der Ort wirklich stolz sein könne, so Ortsvorsteher Daniel Steinrode.
Der Extremsportler, der sportliche Herausforderungen liebt, verband seine Teilnahme am härtesten Ausdauerradrennen der USA, dem Race Across America im letzten Jahr, mit einem guten Zweck und sammelte im Vorfeld Patenschaften für bestimmte Abschnitte der 5.000 km langen Strecke. Das dadurch gesammelte Geld kommt nun der Initiative für ein stationäres Hospiz zugute. Der Gesamtbetrag von 1440,- Euro wurde am Vollmaringentag auf der Landesgartenschau der Initiative überreicht. Auch mit der RACE Teilnahme in diesem Jahr soll wieder eine Spendenfahrt verbunden werden. Zum Vortrag im Sportheim Vollmaringen am Mittwoch den 10.04.2013 um 20.00 Uhr ist die Bevölkerung eingeladen.

10. Februar 2013 - Krabbanescht

Ein super Tag voller Sonne, aber wieder sehr kalt. Der Boden und der Schnee waren hart gefroren und daher einigermassen gut befahrbar.
Mit dem MTB gings auf eine meiner Lieblingsrunden: das Nagoldtal ging es an Wildberg vorbei Richtung Calw bei minus 8 Grad (!). An der Station Teinach gings dann hoch ins Gäu, am Hof Dicke vorbei nach Holzbronn.
In Holzbronn kann man prima im Krabbanescht einkehren und zum Aufwärmen einen Kaffee trinken. Weiter gings dann ueber Gültlingen, Sulz und Jettingen wieder heim, wobei noch einige Höhenmeter zusammen kamen.
Fazit: trotz der Kälte eine wunderschöne RUnde mit tollen landschaftlichen Reizen. Hier die Details zur Runde.

09. Februar 2013 - Fahrt im Schnee

Hier eine weitere schöne Trainingsfahrt im winterlichen Schwarzwald: diese führte an Haiterbach vorbei nach Pfalzgrafenweiler, weiter nach Altensteig und durchs Nagoldtal zurück. Die Durchschnittstemperatur von -3 Grad war schon frostig. Dank den Spikes am Rad war die Sturzgefahr gering :-)

Bei so einem Wetter macht das richtig Spass, wenn nur das Material nicht so leiden müßte!

Hier die Einheit in Garmin Connect.

Februar 2013 - Meldung Race Across Europe

Die Meldung für das Race Across Europe (RACE) ist gemacht.

Die Starterliste ist auf der RACE Webseite: Link.

08. Februar 2013 - Schöne Einheit

Dem Winterwetter zum Trotz kann man auch in dieser Jahreszeit schöne Trainingseinheiten fahren. Am Freitag, den 08. Feburar konnte ich so 110km im Nagoldtal einfahren. Dabei schaute ich in einem netten Radladen in Altensteig vorbei, dem Velo-Max. Der Laden gehört alten Bekannten und ist sehr zu empfehlen. Nicht nur der Räder wegen, sondern auch wegen den Vierbeinern :-)

Weiter gings dann über die Nagold-Enz Platte Richtung Schömberg, auf einen Kaffee. Die lange Abfahrt nach Liebenzell zurück ins Nagoldtal war kalt, durch das Nagoldtal gings zurück nach Vollmaringen.

Hier der Link zu der Einheit in Garmin Connect.

Januar 2013: Neuer Partner Schwarzwald Sprudel

Die Firma Schwarzwald Sprudel unterstüzt mich bei meinem RACE Vorhaben mit ihren Vitrex Getränk. Sie stellen mir ihre Getränke wie Sprudel und isotonischem Aktiv.

Januar 2013 - auch 2013 wieder Spendenfahrt

Meiner Teilnahme am Race Across Europe RACE 2013 möchte ich wieder als Spendenfahrt durchführen. Hierzu werden für die Teiletappen Streckenpaten gesucht, die für eine Spende die Patenschaft über eine Teilstrecke übernehmen.

Auf diese Art konnten 2012 immerhin 1440 Euro für die Initiative Nagold für ein stationäres Hospiz e.V. erkurbelt werden.

Weitere Information hier: Spendenfahrt 2013

Januar 2013 - Video vom RAAM 2012

Es gibt ein Video mit Impressionen von meiner RAAM Teilnahme 2012.

Vielen Dank an Marion für das Schneiden des Videos - ich finde es bringt die Stimmung fantastisch rüber!

Ein Gutes Neues 2013!

Bei dieser Gelegenheit möchte ich drei Partner erwähnen, die mich zum Teil schon seit einiger Zeit bei meinen Vorhaben unterstüzten.

Mal was abseits vom Radfahren: die Tanzschule Crissy's Steps unterstützt mich bei Cycling for Kids.

Die Radläden Radax und Radi's Fahrradlädle helfen mir das optimale Material zu finden

Ihnen Vielen Dank für den Support!