Bericht in der Presse

Schwarzwälder Boten 07.08.2016

http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.nagold-3282-bahnrunden-fuer-guten-zweck.0537c33b-750f-43f3-879c-afdb17c16139.html

Südwestpresse Horb 02.08.2016

Gäu Bote 20.07.2016

Markus Strinz übergibt 1 200 Euro

 

ZoomRadsport - Bei seiner 24-Stunden-Fahrt auf der Radrennbahn in Öschelbronn (wir berichteten) hat Markus Strinz in 3 282 Runden 653 Kilometer abgespult. Über die Unterstützung durch Sponsoren sammelte der Sportler des RSV Öschelbronn mit dieser Aktion Geld für das Projekt Steilkurve des Vereins "Aktion Hilfe für Kinder", bei dem Kinder mit Handicap auf einem speziellen Tandem auf der Radrennbahn mitfahren und außergewöhnliche Momente erleben können. Mit Hilfe der eingefahrenen 1 200 Euro könnte nun ein drittes Tandem finanziert werden. "Ich bin erleichtert und sehr froh, dass es geklappt hat, 24 Stunden lang Runden zu fahren, die jeweils nur 200 Meter lang sind und dies auch durchzuhalten. Das war auf alle Fälle eine neue, intensive Erfahrung", sagte Markus Strinz erleichtert und begeistert, aber auch erschöpft nach seiner Aktion. gb/GB-Foto: gb

Radsport - Bei seiner 24-Stunden-Fahrt auf der Radrennbahn in Öschelbronn (wir berichteten) hat Markus Strinz in 3 282 Runden 653 Kilometer abgespult. Über die Unterstützung durch Sponsoren sammelte der Sportler des RSV Öschelbronn mit dieser Aktion Geld für das Projekt Steilkurve des Vereins "Aktion Hilfe für Kinder", bei dem Kinder mit Handicap auf einem speziellen Tandem auf der Radrennbahn mitfahren und außergewöhnliche Momente erleben können.

 

Mit Hilfe der eingefahrenen 1 200 Euro könnte nun ein drittes Tandem finanziert werden. "Ich bin erleichtert und sehr froh, dass es geklappt hat, 24 Stunden lang Runden zu fahren, die jeweils nur 200 Meter lang sind und dies auch durchzuhalten. Das war auf alle Fälle eine neue, intensive Erfahrung", sagte Markus Strinz erleichtert und begeistert, aber auch erschöpft nach seiner Aktion. gb/GB-Foto: gb

 

Gäu Bote 18.06.2016

Für Spenden 24 Stunden im Sattel

 

ZoomMarkus Strinz

Radsport - Mit einem 24-Stunden-Rennen auf der Radrennbahn des RSV Öschelbronn will der Vollmaringer Markus Strinz am 24. und 25. Juni Spenden für die "Aktion Hilfe für Kinder" sammeln.

 

Markus Strinz (GB-Foto/Archiv: gb) startet am Freitag, 24. Juni, um 10 Uhr und will 24 Stunden lang Runde um Runde drehen. Für jeden Kilometer bezahlen Sponsoren dem Mitglied des RSV Öschelbronn Spendengelder, die dann der Aktion Hilfe für Kinder zugutekommen. Von der Grillparty am Freitagabend sowie vom Weißwurstfrühstück am Samstagmorgen hat zwar der Ausdauersportler aus Vollmaringen nichts, aber die Zuschauer kommen auf ihre Kosten.

Am Samstag, 25. Juni, organisiert der Verein Aktion Hilfe für Kinder bereits zum wiederholten Male das Projekt Steilkurve auf der Öschelbronner Radrennbahn. Bei dieser Veranstaltung fahren die beiden erfahrenen Radrennfahrer Karsten Wörner und Gerd Dörich mit Kindern mit Handicap. Auf speziell angefertigten Tandems erleben die Kinder als Beifahrer unvergessliche Momente auf den Steilkurven der Radrennbahn. Sehbehinderte, leicht geistig und körperlich behinderte Kinder und Jugendliche können hier positive Erfahrungen sammeln und ungewöhnliche Momente erleben. Wörner und Dörich hoffen auf viele Besucher und Gäste, die die Aktion unterstützen und so helfen, Kindern mit Handicap glückliche Momente zu schenken. -gb-

Schwarzwälder Bote 17.06.2016

24 Stunden auf dem Rad, und das für einen guten Zweck: Das hat sich der Stammheimer Markus Strinz vorgenommen.

 

Calw-Stammheim/Nagold-Vollmaringen. Ob mit dem Rennrad quer durch die USA beim RAAM (Race Across AMerica) oder beim europäischen Gegenstück, dem RACE (Race Across Europe), das von Calais nach Gibraltar führt: Markus "Max" Strinz schreckt vor solchen, mehrere tausend Kilometer langen Herausforderungen nicht zurück – erst recht nicht, wenn es dabei um einen guten Zweck geht.

Mehrere Male ist der gebürtige Stammheimer bereits auf Spendenfahrten unterwegs gewesen. Besonders am Herz lagen ihm dabei der Verein für ein Stationäres Hospiz Region Nagold und das größte Tierheim der Welt, das vom Tübinger Verein "Tierhilfe Hoffnung" in Rumänien unterhalten und betrieben wird.

Fokus dieses Mal etwas anders

Dieses Mal ist der Fokus etwas anders: Kinder stehen im Blickpunkt. Kinder, die es nicht so einfach haben oder die mit einer Behinderung leben.

Für diese jungen Menschen möchte sich Strinz, der jetzt in Vollmaringen lebt, nun einsetzen. Er plant eine Spendenfahrt für den Verein "Aktion Hilfe für Kinder" auf der Radrennbahn in Öschelbronn, wo er auch Mitglied im dortigen Radrennsportverein ist.

Strinz startet am Freitag, 24. Juni, und will 24 Stunden lang Runde um Runde drehen. Für jeden Kilometer bezahlen Sponsoren Spendengelder, die dann "Aktion Hilfe für Kinder" zugute kommen. Bei der Grillparty am Freitagabend sowie beim Weißwurstfrühstück am Samstagmorgen kommen auch die Zuschauer und Unterstützer der Aktion und des Vereins auf ihre Kosten. Hierzu sind alle Interessierten herzlich eingeladen. 

Glückliche Momente schenken

Am Samstag, 25. Juni, organisiert der Verein "Aktion Hilfe für Kinder" bereits zum wiederholten Male das Projekt "Steilkurve" auf der Öschelbronner Radrennbahn. Bei dieser Veranstaltung fahren die beiden erprobten Radrennfahrer Karsten Wörner und Gerd Dörich mit Kindern, die ein Handicap haben. Auf speziell angefertigten Tandems erleben die Kinder als Beifahrer unvergessliche Momente auf den Steilkurven der Radrennbahn. Sehbehinderte, leicht geistig und körperlich behinderte Kinder sowie Jugendliche können hier positive Erfahrungen sammeln und ungewöhnliche Momente erleben. Wörner und Dörich hoffen auf viele Besucher und Gäste, die die Aktion unterstützen und so helfen, Kindern mit Handicap glückliche Momente zu schenken. 

 

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Artikel 5. November 2015

Berichte in der Presse

Artikel 12.08.2015 

Artikel 12.08.2015

Die optimale Vorbereitung bleibt ein Wunsch

Leidenschaft Radfahren: Markus Strinz vom RSV Öschelbronn nimmt erneut das Race across Europe in Angriff

ZoomMarkus Strinz lässt sich nicht unterkriegen: Im vergangenen Jahr fuhr er die Strecke nach Gibraltar mit seinem Team (kleines Bild) ab GB-Fotos: gb

Vier Kilometer sind es für Markus Strinz von der Wohnung in Vollmaringen bis zur Arbeitsstelle in Mötzingen. Für die kurze Distanz steigt er nicht ins Auto.

"Ich bin schneller mit dem Rad drüben. Vor allen Dingen im Winter, wenn das Auto nicht in der Garage, sondern draußen steht", sagt der 53-Jährige. In der Zeit, in der er den Wagen bei Frost oder Schnee fahrbereit hat, ist er schon längst in Mötzingen.

Warm wird der Sportler vom RSV Öschelbronn in diesen paar Minuten auf dem Rad nicht. Seine Sache sind die langen Distanzen. Die richtig langen. Am 23. August nimmt Strinz zum zweiten Mal das Race across Europe in Angriff. 4 710 Kilometer von Calais bis nach Gibraltar. Bevor Sie es nachschlagen: Richtig - der direkte Weg zwischen der französischen Hafenstadt und der Südspitze der iberischen Halbinsel beträgt gut 2 200 Kilometer. Aber Strinz und die anderen Radsportler nehmen nicht den nächsten Weg. Sie machen einen ausgeprägten Schlenker über Deutschland, Österreich, Slowenien und Italien, bevor es durch Frankreich und Spanien zum britischen Außenposten Gibraltar geht. Dazwischen liegen zum Aufwärmen der Schwarzwald und zum Verausgaben mehrere Pässe in den Alpen und den Pyrenäen. Unter anderem müssen die Athleten den Mount Ventoux bewältigen - diesen legendären Berg der Leiden, der immer wieder auch Teil der Tour de France ist. Zielschluss ist am 10. September.

Leiden ist ein gutes Stichwort. Das wird Markus Strinz auf jeden Fall. So ein mehrtägiges Mammut-Rennen geht auf die Knochen. Das musste der Vollmaringer 2012 erfahren, als er nach mehreren Tagen im Sattel das Race across America wegen einer Wunde am Gesäß vorzeitig beenden musste. 2013 stand er gut im Training, hatte aber an der Startlinie in Calais kein komplettes Begleitteam und wurde aus Sicherheitsgründen nicht offiziell zum Rennen zugelassen. Bis ins Elsass schlug er sich alleine durch und ließ sich dann von Freunden einsammeln. Aber der Mann ließ nicht locker. Im vergangenen Jahr stieg er ungefähr dort aufs Rad, wo er 2013 entkräftet aufgeben musste und radelte die restlichen 3 500 Kilometer auf der Originalstrecke bis nach Gibraltar. Und diesmal hatte er auch ein Begleitteam an seiner Seite. Hans Meier, Daniela Steinrode und Luca Adinolfi unterstützten den Ausdauer-Sportler unterwegs. Quasi eine Testfahrt. Denn eine offizielle Version des Wettbewerbs gab es 2014 aus Mangel an Anmeldungen nicht. "Wenn ich nächstes Jahr unter Wettbewerbsbedingungen an den Start gehen will, dann muss die Vorbereitung deutlich besser sein. Sonst kann ich es bleiben lassen", meinte er damals nach dem Rennen.

Der Wunsch nach der optimalen Vorbereitung ging nicht in Erfüllung. Ein Knochenmarksödem im Oberschenkelhals hat den 53-Jährigen ausgebremst. "Eine Überbelastungsreaktion", sagt Strinz. Die Arbeit, Joggen, Radfahren - der Sportler hatte seinem Körper einfach zu viel zugemutet. Die Folge waren eine Krankschreibung und eine lange Trainingspause. "Ich fange gerade wieder an zu trainieren", berichtete Strinz vor gut zwei Wochen am Rande des Liegerad-Rennens auf der Radrennbahn Öschelbronn. In der vergangenen Woche hat er die ersten längeren Fahrten mit Steigungen absolviert. Für diese Woche hatte er sich eine Nonstop-Fahrt von Vollmaringen über Freiburg zum Mont Ventoux und zurück vorgenommen. Ein Härtetest. Eines dämmerte Strinz aber schon in der vergangenen Woche: "Das ganze Rennen ist für mich wahrscheinlich unmöglich. Dafür muss man anders trainiert haben." Mit traurigem Blick schaut er der Realität ins Auge. "Ich werde versuchen, dass ich bis nach Horb komme", meint er. "Aber vielleicht läuft es auch viel besser als erwartet", schiebt er hinterher.

Mit seiner Teilnahme am Race across Europe will Strinz wieder Spenden sammeln. "Seit vielen Jahren begleite und unterstütze ich passiv wie auch aktiv durch eigene Mithilfe die Arbeit des Förderverein Tierhilfe Hoffnung - Hilfe für Tiere in Not e. V. in Dettenhausen mit dem Tierheim Smeura in Rumänien. Dort werden rumänische Straßenhunde aufgenommen, vor dem Tode durch brutale Gewalt, Kälte und Verhungern gerettet, aufgepäppelt, medizinisch versorgt, kastriert und weitervermittelt", schreibt Strinz auf seiner Internetseite. Unter www.team-strinz.de gibt es weitere Informationen, wie man den Sportler bei diesem Projekt unterstützen kann. ROBERT STADTHAGEN

Artikel April 2015

Hier ein Artikel über mein Ziel 2015

Pressebericht 13.08.2014

http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.nagold-strinz-trotzt-der-absage.eab937f5-3764-4d15-a3b4-5a405627d5fa.html

Presseberichte Mai 2014

Gäubote 21.5.2014

Fortsetzung...

Presseberichte im Januar 2014

Gäubote

Vollmaringer Blatt

Horber Südwest

Pressemitteilung GÄUBOTEN Dezember 2013

 

Der Verein für ein Stationäres Hospiz Region Nagold setzt sich für den Aufbau und die Einrichtung eines stationäres Hospiz ein, in dem schwerkranke sterbende Menschen palliativ-medizinische Betreuung, Pflege und Fürsorge erfahren sollen. Um dieses Ziel erreichen zu können, sind neben ehrenamtlichem Einsatz auch finanzielle Spenden notwendig. Gemeinsam mit dem Verein für ein Stationäres Hospiz Region Nagold ehrte nun die Ortsverwaltung Nagold-Vollmaringen den Leistungssportler Markus „Max“ Strinz für seinen ehrenamtlichen Einsatz für den Verein. Nach dem Radrennen RAAM (Race Across AMerica) im Jahre 2012, das quer durch die USA führt und als härtestes Radrennen der Welt gilt, war der Vollmaringer Radfahrer in diesem Sommer mit seiner Teilnahme bei RACE (Race ACross Europe) bereits zum zweiten Mal für den Verein im Rahmen eines großen Radrennens angetreten. Im Vorfeld hatte Strinz Streckenpatenschaften für zahlreiche Etappen der 4710 km langen Gesamtstrecke gesammelt, die alle uneingeschränkt dem Verein zu Gute kamen. Dabei waren über 2.000 Euro an Spendengeldern zusammengekommen. Die erste Vorsitzende des Vereins, Barbara Fischer, bedankte sich gemeinsam mit der Schirmherrin des Vereins Simone Großmann bei Strinz mit einem Geschenk für sein Engagement. Trotz widrigster Umstände hatte sich Strinz nicht davon abhalten lassen, alleine ohne Team zu starten mit dem Gedanken, von Calais nach Gibraltar quer durch Europa zu fahren. Der Vollmaringer Ortsvorsteher Daniel Steinrode betonte, er sei als Vollmaringer stolz auf diesen herausragenden persönlichen Einsatz. Die sportliche Tätigkeit mit ehrenamtlichem Engagement zu verbinden und damit Gutes für andere zu tun, sei etwas Besonderes. Darüberhinaus werde die Bekanntheit Vollmaringens weiter gesteigert. Für das nächste Jahr wird vom Organisationsteam des Rennens sogar eine Änderung der Strecke in Erwägung gezogen, bei der Vollmaringen einbezogen werden soll. Max Strinz bedankte sich nicht nur für die Ehrung bei Ortsverwaltung und Verein. Er dankte auch allen Unterstützern, die finanziell durch die Streckenpatenschaften oder durch ihr persönliches Engagement im Hintergrund dazu beigetragen hatten, dass dieses Unternehmen erst starten konnte. Oberbürgermeister Jürgen Großmann betonte, hier werde viel ehrenamtliche Arbeit geleistet für ein Thema, das in unserer Gesellschaft immer wichtiger werde und mehr an Bedeutung gewinne.

Fischer rief Erinnerungen wach an das Event an der Avia-Tankstelle in Horb, bei dem viele Unterstützer gespannt auf die Ankunft von Max Strinz gewartet hatten. Durch dieses Ereignis und die Berichterstattung in den Medien habe der Verein unerwartet eine größere Bekanntheit in der Region Horb sowie in der Region Tübingen erlangt, die sich sicher auch für die weitere Vereinsarbeit nutzen lasse, unterstrich  Barbara Fischer.

 

 

Strecke machen für das Nagolder Hospiz

Text: Thiemo Stock Landratsamt Calw, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

 

Der Vollmaringer Markus Strinz möchte mit seinem Rennrad auf 4.721 Kilometern eifrig Spenden für ein stationäres Hospiz in Nagold sammeln. Landrat Helmut Riegger unterstützt diese Idee mit einer Spende von 500 Euro.
Wenn sich Markus Strinz am 25. August auf sein Rennrad setzt und zum „Race Across Europe“ (kurz RACE) antritt dann geht es für ihn nicht nur darum in den folgenden 15 Tagen das härteste Non-Stop-Radrennen der Welt zu meistern, wie es der Veranstalter nennt. Das Ziel immer fest im Blick möchte er mit jedem Kilometer Spenden für ein stationäres Hospiz in Nagold sammeln. Dazu hat der 51-Jährige die Strecke von Calais durch sieben europäische Länder bis zum Ziel in Gibraltar in 60 Abschnitte unterteilt. Für jeden sucht er mindestens eine Patin oder einen Paten, die mit einer Spende den Verein Stationäres Hospiz Region Nagold unterstützen. Strinz, der bereits im vergangenen Jahr bei einem ähnlichen Rennen in den USA auf Spendenjagd gegangen war, möchte mit seiner Leidenschaft zum Radsport auch für die Region einsetzen: „Ich fahre mit dem Rad etwa 15.000 Kilometer im Jahr. Da kam mir die Idee mit diesem Sport ein gemeinnütziges Projekt zu unterstützen." Als Landrat Riegger von der Spendenfahrt erfuhr, erklärte er sich sofort bereit, die Aktion durch die Übernahme einer Streckenpatenschaft zu unterstützen. Der Vollmaringer Ortsvorsteher Daniel Steinrode hatte daraufhin zu einer Vorstellung des Vorhabens mit Strinz und Vertretern des Fördervereins eingeladen. Er ist begeistert von der geplanten Spendenfahrt: „Das wird eine klasse Geschichte. Wir sind alle stolz auf unseren Ausnahmesportler und fiebern mit ihm.“ Simone Großmann, Schirmherrin des Vereins, nahm den Spendenscheck gerne entgegen und freute sich sichtlich über die Beteiligung des Landkreises. „Mit seiner Spende unterstützt der Landkreis sowohl den Sport als auch das geplante stationäre Hospiz. Von diesem würde die ganze Region profitieren“, ist sie überzeugt. Für Sozialdezernent Norbert Weiser, der den Scheck in Vertretung des Landrats übergab, ist die Unterstützung der Spendenaktion eine Selbstverständlichkeit: „Unser Landkreis lebt von bürgerschaftlichem Engagement. Das Radprojekt ist ein ganz besonders schönes Beispiel dafür.“ Ein stationäres Hospiz, so Norbert Weiser, ergänzt die wertvolle Arbeit der ehrenamtlichen Hospizgruppen und rundet die soziale Infrastruktur des Kreises ab. Für den bekennenden Rennradler war die Scheckübergabe eine besondere Ehre: „Gegen das RACE war die Tour de France ein Klacks. Eine echte Herausforderung für Markus Strinz – und das garantiert ohne Doping.“ Auch die erste Vorsitzende des Fördervereins, Barbara Fischer, freut sich über den kreativen Ansatz für Spendengelder zu werben. Sie hofft, dass sich noch viele weitere Spender dem Vorbild des Landkreises anschließen, nicht nur aus Nagold: „Das stationäre Hospiz wäre eine wichtige Ergänzung zur Versorgung schwerkranker Menschen in der ganzen Region. Vergleichbare Einrichtungen gibt es hier bislang nicht“, sagte sie.
So drücken alle Strinz schon heute die Daumen, dass er das anspruchsvolle Rennen erfolgreich meistert. Dieser hat sich für seine Tour, die ihn neben Österreich, Slowenien, Italien und Spanien auch durch Baden-Württemberg führen wird, ein ehrgeiziges Ziel gesteckt: „Ich möchte die Tour in 13 Tagen schaffen.“ Dazu müsste er im Durchschnitt 360 Kilometer pro Tag fahren.
Damit das gelingt möchte Steinrode ihn mit möglichst vielen Fans anfeuern, wenn Strinz auf seiner Tour in Horb Station macht. Ankommen wird Strinz, der bereits seit 20 Jahren in Vollmaringen lebt, dort voraussichtlich am Donnerstag, 29. August. Wer sich an der Spendenaktion beteiligen möchte kann sich an Barbara Wagner vom Förderverein unter Telefon 07452/1863 wenden. Mehr Informationen zur Tour gibt es unter www.team-strinz.de.

Artikel Schäbisches Tagblatt
Im Schäbischen Tagblatt ist ein grosses Interview mit mir über meine RACE Teilnahme erschienen.
Markus Strinz-1.pdf
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Im Gäubote ist im August 2013 ein Beitrag über meine RACE Teilnahme erschienen.

 

Ebenfalls im Gäubote erschien zum Anlass des 1001 Runden Rennens ein weiterer Artikel, in dem ich erwähnt werde. Im Artikel komme ich vielleicht falsch rüber - ich will in keiner Weise die Leistung der Bahnfahrer schmälern, ein Stundenmittel von 50kmh über 4h zu fahren ist wirklich eine sehr grosse, aussergewöhnliche  Leistung.

Im Schwabo ist ein Artikel über meinen Vortrag im Vereinsheim in Vollmaringen erschienen. Der Artikel kann unter diesem Link online gelesen werden.

 

Auch in Facebook gibt es einen Beitrag mit vielen Bildern zu dem Vortrag: Vollmaringer Ultraradler berichtet über seine Erlebnisse

Ebenfalls im Dezember 2012 ist ein Artikel im Schwabo erschienen.

Hier der Link zum Artikel auf der Schwabo Seite.

Alternativ kann ein Scan heruntergeladen werden.

Bis zu 30 Stunden am Stück im Sattel geblieben
Artikel beim Schwabo
ArtikelSchwabo.pdf
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Artikel im Gäubote zu den Plänen für 2013.

Artikel im Stadtanzeiger über den Verein "Initiative Nagold für ein stationäres Hospiz e.V" - der Verein, den ich mit meiner Spendenfahrt unterstütze. Im Artikel werde ich auch erwähnt. Der Artikel kann hier online abgerufen werden.

Über mein intensives Training  am Osterwochenende hat der Gäubote am 13.04.2012 einen Bericht geschrieben (Login wird benötigt).

 

Im Gäubote vom 23.12.2011 erschien ein grosser Artikel (online leider nur mit Login).

Update: mittlerweile kann man ihn online lesen.

 

Im Schwarzwälder Bote erschien am 05.08.2011 ein Artikel über mein Vorhaben.

Der Artikel erschien auch in weiteren Zeitungen.

Auch im Herrenberger Gäuboten erschien eine Notiz.

Weitere Berichte

Newsletter von Aktin, meiner Trainingsplanung.

Hier ein Link zu einem älterem Bericht über die Teilnahme an der 3-Länder Tour im Jahr 2007.

Ebenfalls in 2007 fuhr ich im Rahmen der T-Mobile Challenge in Frankfurt Rund um den Henninger Turm: Link zum Bericht

Ein Bericht aus meiner zeit beim Team Radon-Cyclepower: Link

Ebenso aus meiner Zeit bei Radon-Cyclepower: Hilfsbereite Menschen bei den Neuseen Classics

2011 war ich wieder auf dem Hockenheimring unterwegs: Circuit Cycling Hockenheimring 2011